In kleinen Gruppen Kinderuni-Luft schnuppern

10. Juni 2021

© Kinderbüro der Universität Wien / APA / Mirjam Reither

Das Programm für die KinderuniWien 2021 ist online

Bei der inzwischen 19. KinderuniWien öffnen sich am 12. Juli die Türen zu den Hörsälen und Seminarräumen an den Universitäten wieder einen Spalt und neugierige Kinder gehen auf gemeinsame Erkundungsreise mit Wissenschafter*innen und Expert*innen. Dieses Jahr allerdings nicht in großen Vorlesungen, sondern in kleinen Gruppen!

Jedes Kind zwischen 7 und 12 Jahren kann zwei Lehrveranstaltungen wählen aus dem Angebot von über 200 Lehrveranstaltungen, die an den sechs Standorten Universität Wien, Medizinische Universität Wien, Technische Universität Wien, Universität für Bodenkultur Wien, Veterinärmedizinische Universität Wien und Wirtschaftsuniversität Wien stattfinden. Das Programm ist seit dieser Woche online und lädt mit Lehrveranstaltungen wie „Infizierte Umwelt“, „Unsere Gene unter der Lupe“, „Können Gurken leuchten“, „Kuh und Gras haben Zukunft“, „Der tierische Röntgenblick“ oder „Regle den Staat“ zum Schmökern ein.

Die Anmeldung startet online am 21. Juni – das Programm gibt es schon jetzt nachzulesen hier…

Gesund und glücklich durch den Kinderuni-Sommer
Nach wie vor gilt: Die Gesundheit hat Vorrang! Daher bietet dieser Kinderuni-Sommer passend zu seinem Schwerpunkt „gesund und glücklich“ sichere und abwechslungsreiche Möglichkeiten, um Forschungsspaß zu erleben!

-> Statt großen Vorlesungen gibt es kleine Gruppen! KinderuniSponsion in den Festsälen ist zwar nicht möglich, aber eine Urkunde wird es trotzdem für alle Jungstudierenden geben. Bei der Teilnahme vor Ort wird genau auf Sicherheit geachtet: Den Studienausweis gibt es für alle mit einem negativen COVID-19 Testzertifikat.
-> Wer auf der grünen Wiese oder am Sofa Kinderuni genießen mag, hat dazu die Chance bei zwei Livestream-Nachmittagen. Am 14. und 21. Juli bietet sich jeweils ab 16 Uhr für die ganze Familie die Möglichkeit, Forscher*innen im digitalen Raum zu erleben und via Chat mit ihnen in Kontakt zu treten. Eltern dürfen da ausnahmsweise dabei sein!
-> Und wem das nicht genug ist: ab 12. Juli gibt es volles Programm rund um die Uhr auf kinderuni.online! Die Lehrenden aller teilnehmenden Universitäten und der FH Campus Wien haben sich für das Studium ohne Einschränkung von Ort und Zeit zahlreiche neue Beiträge ausgedacht

Manches anders – manches gleich!
Auch wenn so einiges anders sein wird als in den Jahren vor Corona, so dürfen ein paar wichtige KinderuniWien-Highlights nicht fehlen. Dazu gehört das Kinderuni T-Shirt, welches heuer wieder von A1 zur Verfügung gestellt wird. Damit kommt Farbe in die Stadt und in die Hörsäle und Seminarräume!
Auch die KinderuniTagestickets sind zurück! Mit Hilfe von Paten wie der Wiener Städtischen Versicherung werden Kinder aus sozialpädagogischen Einrichtungen an die KinderuniWien geholt und den ganzen Tag begleitet – ein Tag, der für die Kinder „gesund und glücklich“ und auch richtig lustig sein soll.

Der Zeitplan für den Kinderuni-Sommer
ab sofort: Das Programm der KinderuniWien im Kleingruppenformat ist online
14. Juni: Registrierungsstart für die KinderuniWien im Kleingruppenformat
21. Juni: Anmeldestart für die KinderuniWien im Kleingruppenformat
12.-22. Juli: KinderuniWien im Kleingruppenformat vor Ort an den Universitäten
14. & 21. Juli: Familienvorlesungen im Kinderuni-Livestream auf kinderuni.at
12. Juli: Neue Beiträge auf kinderuni.online

Fördergeber*innen wie das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit der vom OeAD koordinierten Förderinitiative für Kinder- und Jugenduniversitäten sowie die Stadt Wien unterstützen die Kinderuni-Aktivitäten.
Kooperationspartner*innen sind: A1 Telekom Austria AG, AGR & ARA, IST Austria, Wirtschaftskammer Österreich, Klima- und Energiefonds, Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Erste Financial Life Park, Wiener Wasser, Wiener Städtische Versicherung, Ja! Natürlich, Pharmig, BAWAG, pma-Projekt Management Austria, Böhringer Ingelheim, Eskimo, LGV Sonnengemüse, Büchereien Wien, Kaiserschild Stiftung